»Wir müssen ständig den Aussichtsturm wechseln,

sonst haben wir immer einen toten Winkel.«  

Cornelia Weller

Interprofessionelle systemische Supervision in der

Handlungsfähig bleiben und wieder werden bei hochstrittigen Systemen.

Kein anderes Familiensystem belastet das Helfernetz mehr als die Arbeit mit Hochkonfliktfamilien. Am meisten hilft der interdisziplinäre Austausch und die Perspektivenerweiterung mit anderen Menschen in solchen Netzwerken. Ziel ist es handlungskompetent zu bleiben oder wieder zu werden durch Verschieben des eigenen Blickwinkels.

 

Das Angebot kann für grössere Dienste/Institutionen auch als Inhouse-Supervision angeboten werden.

Arbeit mit Hoch-konfliktfamilien

In einer wohlwollend-konstruktiven Arbeitsatmosphäre reflektieren wir neue Sichtweisen (z.B. mittels Aufstellungen), entwickeln Handlungsmöglichkeiten und Perspektiven und erproben diese bei Bedarf im geschützten Rahmen.

Das Vorgehen orientiert sich unter Einbezug von systemischen, hypno-systemischen und lösungsorientierten Konzepten an den Anliegen der falleinbringenden Person.

 

Teilnahme:

max. 4 Beistandspersonen, Tätige aus Sozialpädagogik, Psychologie, Gericht, Behörden u.a.  Interessierte,  sodass das eigene Anliegen in jedem Fall aufgegriffen wird.

 

keine feste Gruppe

Termine 2026

Zeiten: 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr
(4 Lektionen à 45 Minuten)

Audio- und Videoaufzeichnungen von Beratungssitzungen sind willkommen aber keine Pflicht.

 

 

2026:

Montag, 02.02.2026

Montag, 13.04.2026                   

Montag, 17.08.2026                    

Montag, 23.11.2026  

 

Ort: Stadt Bern. Koordinaten werden nach Anmeldung bekanntgegeben.

 

Anmeldung frühzeitig unter:

[email protected]